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Dieser Tag sollte der Beginn des Erfolges sein!!

Der 17. 04. 2004 war ein Sonnabend an dem alles zu passen schien.
Das Wetter war schon drei Tage gut. Die Sonne schien und die Temperaturen kletterten auf ca. 20°C. Was solls wir versuchen noch einmal unser Glück am Elsterstausee.

Wir, das sind wieder mein Sohn Danilo und ich, waren gegen 11.00 Uhr am Wasser.
Die anderen fehlten noch, wollten sich aber auch Zeit lassen.
Wir suchten uns eine passende Stelle für diesen Tag aus und begannen unsere Angeln zu bestücken.
Wir verwendeten heute einen Futterkorb mit einem speziellem Futter welchem wir noch Zimt beimischten. Vielleicht lockt das ja die Fische an dachten wir uns.

Es dauerte auch nicht lange und der erste Biss war da. Nur ganz ruhig bleiben dachte ich mir. Es schien ein Karpfen zu sein, denn die Rute mit dem Mais war die Auserwählte. Auf der anderen hatte ich Tauwurm.

Nach ca. 20 Minuten war es geschafft und der erste große Fisch war gelandet.
Wie vermutet ein stattlicher Karpfen von 65 cm Länge und knapp über 6 Kg.

Es dauerte auch nicht lange und es gab einen Hieb an Danilos Maisangel. Auch er hatte glück und es entwickelte sich ein schöner Drill fast 30 Minuten lang.

Endlich gelandet auch ein toller Karpfen, 60 cm und 5 Kg.
Wir beide freuten uns noch über unsere ersten Erfolge da ruckte es schon wieder an meiner Angel.

Schon wieder hatte ich Glück und konnte noch einen stattlichen Karpfen nach ca. 20 Minuten in meinen Händen halten.

Jetzt trafen auch Fischepeter mit Sohn Tom ein. Möhre war auch gekommen und hatte nach dem Auslegen der Angeln erst einmal die Verpflegung ins Visier genommen.

Auch Danilo hatte wieder einen Biss. In aller Ruhe landete er seinen nächsten Karpfen.
Am Ende sollte das der größte des Tages bleiben.

Kaum die Angel neu ausgewurfen hatte Danilo schon wieder einen Biss. Dieses Mal schien es ein ganz kräftiges Exemplar zu sein. Es zog so kräftig an der Schnur, dass Danilo entschied diese erst einmal laufen zu lassen.

Es verging eine halbe Stunde und plötzlich keine Bewegung mehr zu spüren. Der Wiederstand an der Schnur ließ aber auch nicht nach.
Verharkt ?
Danilo wollte sich damit nicht abgeben. Tatkräftig ging Ihm Fischepeter mit zur Hand und sogar ins Wasser.
Dann plötzlich wieder Bewegung. Weitere 10 Minuten und so langsam kam der Fisch dem Land immer näher.

Jetzt konnte man es sehen. Ein riesiger Karpfen. er wollte und wollte sich nicht landen lassen.
Als es nur noch drei Meter waren nahm Möhre den Setzkäscher und stieg samt Hosen und Schuhen ins Wasser. Er gab wirklich alles aber da......... Nein es konnte nicht war sein. Ein Ruck und die Schnur war gerissen. Noch ein kurzer Blick und dann war vom Karpfen nichts mehr zu sehen.
Es passierte leider auch noch ein zweites Mal. Aber Danilo ließ den Kopf nicht hängen.

Zwischenzeitlich hatte dann auch Tom Erfolg.
Mit seiner kleinen Kinderangel, natürlich von Papa betreut, fing Tom gleich drei Fische an diesem Tag.

Leider hatten Möhre und Fischepeter heute kein Glück.
Beide konnten keinen Fang als Ihr eigen verzeichnen. Aber sie haben ja in der Vergangenheit immer das Glück auf Ihrer Seite gehabt.

Auch TS war mal auf ein Pils gekommen. Er wollte gern eine Karpfen haben aber leider biss in seiner Anwesenheit nichts mehr.

Gegen 18.00 Uhr wollten wir den herrlichen Angeltag beenden.
Immerhin hatten wir 5 Karpfen in unserem Netz.
Wir hielten uns damit an die Fangbegrenzung, denn jeder hatte somit einen Karpfen.

Wir hatten noch so manch anderen Biss. Allerdings setzten wir alles wieder zurück ins Wasser. Bei mir war es noch ein Barsch auf den Tauwurm, bei Danilo noch ein Karpfen.

Danilo und ich waren aber mit diesem Tag mehr als zufrieden. Noch nie hatten wir so viel Erfolg und auch Spaß dabei.

Eins steht fest. Wir gehen wieder an den Elsterstausee. Und es wird bestimmt nicht lange dauern.

Zurck

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