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Bärlauch Rezept

Der Bärlauch (Allium ursinum) hat viele Namen: Wilder Knoblauch, Knoblauchrauke, Waldknoblauch, Hexenzwiebel, Waldherre, Ramsen und Zigeunerlauch sind nur einige davon. Der Bärlauch ist ein Verwandter des Knoblauchs und wächst in fast ganz Europa.

In Baden findet man ihn in den schattigen Auenwälder des Rheins und in Laubwaldlichtungen. Seine Vegetationsperiode ist kurz, bereits im März beginnt der Austrieb aus der Zwiebel, bis Ende Juni ist Wachstum und Blüte abgeschlossen. Der Bärlauch steht mittlerweile auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen und sollte im Wald nicht gepflückt werden. Dafür bieten immer mehr Händler die Pflanze auf dem Markt oder zur eigenen Anzucht an. Die lanzettförmigen Blätter werden 20-30 cm groß. Vorsicht: die Blätter des Bärlauchs ähneln den giftigen Blättern des Maiglöckchens, die aber nicht nach Knoblauch riechen.
Man verwendet in der Küche nur Blätter, die vor der Blüte geerntet wurden. Klein geschnitten findet Bärlauch vielfache Verwendung als bekömmliche und feinere Alternative zum Knoblauch, sei es in Suppen, Soßen, zum Würzen, für Pastateig oder Pesto. Wie Schnittlauch kann Bärlauch nur frisch verwendet werden, getrocknet oder tiefgefroren verliert er seine Würzkraft.

Bärlauch spielt in der Naturmedizin eine bedeutende Rolle. So wird das Kraut zur Entschlackung und Förderung der Blutzirkulation und zur Senkung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels eingesetzt.

Bärlauch-Paste, selbst herstellen
100 g Bärlauchblätter
7 g Salz
100 ml Sonnenblumenöl

Den jungen, frischen Bärlauch waschen und trockentupfen. Die feingehackten oder durch einen Fleischwolf gedrehten Bärlauchblätter mit Salz und Öl in einer Rührschüssel gut verrühren, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat. Dieses Gemisch in dunkle Gläser abfüllen. Gut verschlossen und vor Licht und Sonne geschützt kühl aufbewahren.

Wer Bärlauch liebt, der kann auf dieses herrliche Gewürz fast nicht mehr verzichten. Überall, wo es gilt, einen Hauch von Knoblauch beizugeben, ist die Bärlauchpaste schnell zur Hand und einsatzbereit, sei es für Suppen oder Saucen wie auch für Fleisch, - Geflügel-, Fisch-, Gemüse-, Pilz- und Teigwarengerichte.

Kühl gelagert ist diese Paste bis zu einem Jahr haltbar. Mit Bärlauchpaste gewürzte Speisen sollten sie nur sehr sparsam würzen.

Bärlauch-Pesto "Badische Art"
100 g Bärlauchblätter
100 g harter Ziegenkäse
100 g harter Schafskäse
100 g Walnusskerne
1/8 l Sonnenblumenöl
1/8 l Walnussöl
Salz
Pfeffer, gemahlen

Alle Zutaten im Mixer gut vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und z.B. zu Teigwaren servieren.

Rezept von Horst



Rezept von Horst

Leider konnte Horst im Gästebuch nicht alles posten aber er schickte es mir per Mail. Herzlichen Dank an Horst!!

Gebeizter Lachs - asiatisch
Zum esotischen Lachs passt eine japanische Wasabisauce. Wasabi ist der grüne, scharfe japanische Meerrettich, den man dort unbedingt zum rohen Fisch braucht. Man kaut ihn als grünes Pulver im Asialaden.
Man nimmt ein Schwanzstück, es enthält keine Y- Gräten. Die Haut soll dran bleiben.
Zutaten für 6 Personen:
1 Lachsseite ca. 800g, 1 EL Sake, 50 g Salz, 50 g Zucker,
Gewürzmischung:
10 Korianderkörner, 4 Pimentbeeren, 1 Stck Nelke, je 1 TL schw., grüne + rote Pfefferkörner, 1 Chillischote - alles im Mörser zerstoßen.
Je 1 Orange + Zitrone
Wasabi-Sauce:
1 Eigelb
1/2 TL Wasabi
1 TL Sojasauce
1/8 L neutrales Öl
3 - 4 EL kalter, grüner Tee oder Rotwein
Den Lachs nicht häuten, aber entgräten, die Fleischseite mit Sake einreiben.
Salz, Pfetter und die im Mörser fein zerriebene Gewürzmischung vermengen, den Fisch rundrum einreiben.
Die Fleischseite mit dünnen Orangen- u. Zitronenscheiben belegen. Den Fisch fest in Klarsichtfolie wickeln, zusätzlich in einen Gefierbeutel packen u. i. einem Glasgefäß 2 -3 Tage i. d. Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer wenden.
Servieren: herausnehmen, abwaschen + gründlich abtrocknen. Dann in Scheiben schneiden.
Für die Sauce d. Eigelb m. d. übrigen Zutaten aufschlagen, erst wenn d. Sauce cremig ist, mit etws Tee oder Sake bis zur gewünschten Konsistenz verdünnen u. abschmecken.

Weiteres über Bärlauch



Bärlauchsuppe

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